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Autor: Frau Scheuermann
Artikel vom 27.11.2017

23.11.2017 - „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ - Lesenacht der Klassen 4a und 4b

Am Donnerstag, den 23.11. veranstalteten die Klassen 4a und 4b eine Lesenacht, in der sich alles um Geister und Gespenster drehte.

Um 18 Uhr bezogen die Gespenster ihre Kojen in den jeweils gruselig hergerichteten Klassenzimmern – natürlich streng nach weiblichen und männlichen Gespenstern getrennt. Die Gespenstereltern bauten in der Zwischenzeit auf dem Flur ein überaus reichhaltiges Gruselbuffet auf. In der Gespensterwerkstatt wurden noch schaurige Deko gebastelt und Gespenster-Lesezeichen hergestellt, bevor die Regeln für die Übernachtung in der Schule verkündet wurden. Im Laufe des Abends konnten die jungen Gespenster mehrfach ihre Gruselfähigkeiten unter Beweis stellen. Den Anfang machten die „Fratzenakrobaten“. Als Nächstes begaben sich die Kinder „Auf Gespensterjagd“, beim „Mumien wickeln" mussten die Gespensterschüler ihr Können zeigen, bevor schließlich beim „Besen kippen“ die Hexen ihr Handwerk beweisen konnten.

Um Kraft für die weiteren Prüfungen zu schöpfen, wurde zwischendurch mehrfach das gruselige und gespenstische Buffet gestürmt, das vom Knochen-Charly streng bewacht wurde. Geistermusik durfte natürlich auch nicht fehlen und so wurde dann bei den Liedern „Als Gespenst hat man es gut“ und „Schweben, das ist schön“ laut mitgeträllert. Nun lauschten die kleinen Gespenster bei gruseliger Atmosphäre im Kerzenschein gespannt der Gruselgeschichte „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ von Cornelia Funke.

Jetzt sollte der spannendste Teil des Abends anstehen: Hedwig Kümmelsaft und Tom, die Hauptpersonen aus dem Buch, hatten einen schaurig-schönen Schatz versteckt, den die Klassen finden mussten. Dafür galt es einige knifflige Aufgaben zu lösen, um die Hinweise zu bekommen. Zuerst mussten einige magische Gegenstände gefunden werden. Anschließend wurde mit Fingerspitzengefühl ein Gespenster-abschreckendes Ei transportiert und ein recht kniffliges Zahlenrätsel gelöst. Mit der errätselten Telefonnummer wurde ein Telefonjoker nach dem nächsten Hinweis gefragt. Durch ein Bilderpuzzle konnte der letzte Hinweis gefunden werden und in gruseliger Atmosphäre wurde der Schatz letztendlich ausgegraben.

Noch vor Anbruch der Geisterstunde zogen sich die Gespensterlehrlinge in ihre gruseligen Kojen zurück, um dort mit der Taschenlampe selber im Buch weiter zu lesen. Nachtruhe legte sich zu später Stunde schließlich über das Schulhaus. Bei Tagesanbruch waren alle Geister und Gespenster verschwunden und die Viertklässler stärkten sich nach dem nächtlichen Abenteuer mit einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück. Aus den Gespenstern waren in der Nacht Leseratten geworden und so verschlangen sie noch am Morgen mehrere Kapitel des Buches.