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Autor: Frau Scheuermann
Artikel vom 22.02.2017

22.02.2017 - Projekt "Zeitungstreff"

Redakteursbesuch weckt Interesse

Die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell hat erstmals am Projekt „Zeitungstreff“ teilgenommen. Beim Besuch von Redakteur Ansgar König erfuhren sie und ihre Lehrerin Karin Nader, wie der Tagesablauf eines Zeitungsredakteurs aussieht und was alles hinter den Kulissen geschieht, bis die Zeitung schließlich im Briefkasten landet. Mit großem Interesse lauschten die Schüler den Ausführungen von Ansgar König, als es um den persönlichen Werdegang zum Redakteur bei den Aalener Nachrichten ging. Nach schier unendlich vielen Fragen, die Ansgar König geduldig beantwortete, war das Interesse, eigene Berichte zu schreiben, geweckt.

Mit großem Interesse hat die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell die Zeitung studiert.

Die Klasse 4 aus Jagstzell legt sich sogar aufs Kreuz

Die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell hat sich für den Zeitungstreff sogar selbst aufs Kreuz gelegt. Ihr Klassenfoto zeigt: Die Klasse von Klassenlehrerin Karin Nader ist einzigartig. Klar, denn auch diese Klasse hat sich mit dem Thema „Was macht uns einzigartig?“ beschäftigt.

Die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell hat sich für den Zeitungstreff sogar selbst aufs Kreuz gelegt.

Jagstzeller Schüler erhalten Preise

Der Klasse vier aus Jagstzell wurden die Preise und Urkunden vom kommisarischen Schulleiter Andreas Spath (rechts hinten) und der Vorsitzenden des Förderkreises der Grundschule Jagstzell, Elisabeth Brunner (links hinten), überreicht.

Die Klasse vier der Grundschule Jagstzell hat im November beim bundesweiten Heureka!-Schülerwettbewerb Mensch und Natur teilgenommem. Dies ist ein Wettbewerb, bei dem die Schüler in einem Multiple-Choice-Verfahren Fragen in den Bereichen Mensch und Tier, Natur und Umwelt und Technik und Fortschritt beantworten müssen.Zur Teilnahme am Wettbewerb wird eine Startgebühr von 2,50 Euro pro Schüler erhoben. Diesen Betrag übernahm dankenswerterweise der Förderkreis der Grundschule Jagstzell. Nun wurden die Ergebnisse ausgewertet und bekanntgegeben. Den ersten Platz mit den meisten Punkten erhielt Jan Wunder, der zweite Platz ging an David Schlosser und auf dem dritten Platz landete Daniel Keppler. Die drei besten der Klasse erhielten jeweils einen Buchpreis und eine Urkunde. Alle anderen Teilnehmer erhielten ein Kartenspiel und eine Urkunde.

Schülerin Lorina Brunner interviewt zwei Gardemädchen des SSV Stimpfach

Gardemädchen schwingen das ganze Jahr ihr Tanzbein und nicht nur zur Faschingszeit.

Die Schülerinnen Emma Rettenmeier und Kim Dziwisch besuchen die vierte Klasse der Grundschule Jagstzell. Zu ihrem Hobby, dem Gardetanz, wurden sie nun, im Rahmen des Projektes „Zeitungstreff 2017“ von ihrer Mitschülerin Lorina Brunner interviewt.

Warum tanzt ihr in einer Garde?

Emma: Weil es uns Spaß macht in einem schönen Gardekostüm zu tanzen.

Wie oft trainiert ihr?

Kim: Einmal in der Woche eine Stunde, das ganze Jahr. Vor den Faschingsauftritten dann bis zu drei Mal in der Woche. Und das kann dann auch länger dauern.

Habt ihr manchmal Muskelkater nach dem Training?

(Beide lachen). Emma: Ja, das kommt vor allem bei den langen Proben vor Fasching vor.

Habt ihr Lampenfieber vor dem Auftritt?

Emma: Als wir angefangen haben mit Gardetanz schon, aber jetzt sind wir ja fast schon alte Hasen.

Mit wieviel Jahren habt ihr mit dem Gardetanz angefangen?

Kim: Mit sechs Jahren, als wir in die Schule gekommen sind.

Was macht ihr, wenn der Fasching vorbei ist?

(Beide lachen wieder). Emma: Nach dem Fasching ist ja auch vor dem Fasching. Bis dahin studieren wir ja auch neue Tänze ein. Dieses Jahr steht zum Beispiel ein Auftritt im Sommer bei einem Fußballturnier an. Dann tanzen wir in der Halbzeitpause.

Der Energie auf der Spur

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg kam EDe, der Energie-Detektiv, Herr Jörg Zenker, ein geschulter Schauspieler und Theaterpädagoge, in die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell. Mit Hilfe eines Energie-Messgerätes erforschten die Viertklässler, wo man im Alltag Energie verbraucht und wo Energie „gefressen“ wird. Der EDe gab ihnen dann viele Tipps wo und wie man Energie einsparen kann. Ein weiteres Thema dieses Vormittags waren erneuerbare Energien. Die Schüler erfuhren einiges Wissenswertes über die Kraft von Wasser, Wind und Sonne. Auch hierzu wurden einige Versuche durchgeführt. Am Ende bekam jedes Kind eine Infobroschüre mit Energiespartipps für zuhause und eine Urkunde über die Ernennung zum Junior- Energie-Detektiv.

Die ausgebildeten Energiedetektive

VFR Aalen zu Gast in Jagstzell

Die zwei Profispieler des VFR Aalen, Gerrit Wegkamp und Thomas Geyer, besuchten im Rahmen des Projektes „Zeitungstreff“ die Klasse 4 der Grundschule Jagstzell. Nach einer kurzen Aufwärmphase ging´s ans Fußballspielen. Der Stadionsprecher, Sebastian Gehring heizte in der Turnhalle richtig ein. Die Profis hatten mächtig viel zu tun, den Jagstzeller Schülern die Bälle abzugewinnen. Bei der anschließenden Fragerunde mussten Gerrit Wegkamp und Thomas Geyer den Schülern ausführlich Rede und Antwort stehen. Schwer gefragt waren sie dann auch beim Autogramme schreiben, denn schließlich wollten alle Schüler ein Andenken mit nach Hause nehmen. Doch die größte Überraschung dieses Tages waren wohl die Tickets für das Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach, die die Schüler zum Abschluss überreicht bekommen haben.

Gerrit Wegkamp und Thomas Geyer waren bei der Klasse 4 der Grundschule Jagstzell zu Besuch.

VFR-Aalen-Spieler Gerrit Wegkamp und Thomas Geyer stellen sich Schülerfragen

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 der Grundschule Jagstzell haben die zwei Profifußballspieler im Rahmen ihres Besuches in Jagstzell befragt.

 

Warum sind sie Fußballspieler geworden?

 

G. Wegkamp: „Ich bin ein sehr sportlicher Mensch und darum war mir klar, dass ich das auch beruflich machen möchte.

T. Geyer: „Bei mir war das ungefähr auch so. Mein Opa und mein Vater haben schon Fußball gespielt. Also spielte ich auch schon als Kind Fußball.“

 

Wie sieht ein ganz normaler Tag bei ihnen aus?

 

G.Wegkamp: „Also, wenn wir kein Spiel haben, stehen wir so um 8 Uhr auf und frühstücken erst mal gesund.

(Kinder lachen: „Da sind wir schon in der Schule!“)

„Danach geht es zur ersten Trainingseinheit des Tages. Am Nachmittag steht die zweite Trainingseinheit an. Wir haben dazwischen natürlich auch Freizeit.

T. Geyer: „Wenn wir am Samstag ein Spiel hatten, haben wir montags frei.“

 

Und was machen Sie so in Ihrer Freizeit?

 

G. Wegkamp: „Wir spielen sehr gerne Basketball oder machen anderen Sport, oder wir spielen an der Playstation.

So ein klein wenig müssen wir uns auch noch um unsere Freundinnen kümmern (lacht).“

 

Bei welchen Vereinen haben Sie schon gespielt?

 

G. Wegkamp: „Ich habe schon in der zweiten Mannschaft des FC Bayern gespielt. Das war schon eine tolle Erfahrung. Und davor beim MSV Duisburg.“

T. Geyer: „ Ich komme von Wehen Wiesbaden. Davor habe ich schon beim VFB Stuttgart und beim SSV Ulm gespielt.

 

Waren Sie schon mal ernsthaft verletzt?

 

T. Geyer: „Ja. Ich hatte in meiner Jugend einen Kreuzbandriss und fiel dann 7 Monate aus.“

 

Was verdienen Sie?

(Beide lachen).

G. Wegkamp: „Über Zahlen spricht man natürlich nicht. Aber ich denke, dass wir gut verdienen. Man muss sich eben nur im Klaren darüber sein, dass man diesen Beruf nicht ewig machen kann. Mit 30 oder 35 Jahren muss man sich ein anderes berufliches Standbein schaffen.“

VFR-Aalen-Spieler Gerrit Wegkamp und Thomas Geyer stellen sich Schülerfragen

Wie geht Strom?

Wie geht Strom? Diese Frage bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 der Grundschule Jagstzell nun beantwortet. Im Rahmen der Projektes „Zeitungstreff 2017“ besuchte Paul Seibold von der EnBW ODR Ellwangen, die Partner dieses Projektes ist, die Klasse.

Zuerst erfuhren die Schüler einiges über die Firma: wo sie ihren Sitz hat, wo sie überall verstreut arbeitet und was hier gearbeitet wird. Zusammen mit vier Auszubildenden brachte Paul Seibold den Kindern durch Experimente die Erzeugung von Strom näher. Sie sollten in Kleingruppen selbst herausfinden, wie man eine Lampe mit Hilfe einer Batterie zum Leuchten bringt. In weiteren Versuchen wurde geklärt, welche Dinge aus dem Alltag Strom leiten und welche nicht. So wurden Füller, Haarspangen, die Schultische und sogar Schmuck auf Leitbarkeit überprüft. Spannend war vor allem, selbst einen kleinen Motor mit einer Batterie, einer Schraube, einem Kabel und einem Magneten herzustellen. Zum Schluss der Einheit stellten die Auszubildenden noch die Energiegewinnung durch Windkrafträder vor.

Die Schüler der Klasse 4 der Grundschule Jagstzell durften in Kleingruppen selbst herausfinden, wie man eine Lampe mit Hilfe einer Batterie zum Leuchten bringt.
Zusammen mit vier Auszubildenden brachte Paul Seibold den Kindern durch Experimente die Erzeugung von Strom näher.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Ipf-und-Jagst-Zeitung.